27. Februar 2010

Muscheldöschen

Gestern Abend habe ich noch ein wenig gefilzt

Mir kam die Idee meine Muschelschale aus Silber “nachzufilzen” und ich habe es dann auch ausprobiert.


Diese Muschel kann man nun ebenfalls gut als Schmuckdöschen benutzen.




Und dann habe ich noch ein kleines Döschen mit Deckel gefilzt.



Die ersten Stickversuche werten die Dose ein wenig auf.



Es grüßt herzlich,

Petra

26. Februar 2010

Türkisch Gold



Dies ist nicht die Farbe meines Stickgarns sondern ein neues Jugend-Theaterstück in der
Comedia in Köln. Es ist ein sehr gutes Stück, nicht nur für Jugendliche über die Vorurteile, die der Deutsche an sich einem Migranten entgegenbringt. Im Stück schlüpfen Jonas, der sich in Aynur verliebt hat, und seine gute Freundin Luzia immer wieder in die Rollen von Aynur, ihrem Bruder, Jonas' Vater und anderen und stolpern immer wieder über die Vorurteile und Klischees, die sie über Türken kennen.

Herzliche Grüße

Petra

25. Februar 2010

Endlich

Gestern Abend habe ich meine Filzschluffen,


die ich vor drei Wochen schon angefangen habe, endlich zu ende gefilzt!


Im Moment finde ich sie noch ein wenig kahl, aber da ich ja jetzt auch Zauberschülerin in der Filzzauberschule bin, werde ich mich noch ein wenig austoben und anfangen mich im Sticken zu üben! Ohne das ich bisher überhaupt angefangen habe, bin ich total begeistert von dem tollen Skipt und freue mich darauf heute loslegen zu können.

Noch ein wenig
Politisches ... Ich habe auf meinen Blog einen Link für alle Kölner und Kölnerinnen installiert, ein Aufruf der Kampagne Kölner gestalten Zukunft - Vereint gegen Sozialabbau. Wer auch der Meinung ist, dass wieder an den falschen Stellen gekürzt wird, der kann sich bei der Aktion Nicht im meinem Namen anmelden.

Es grüßt herzlich


Petra

24. Februar 2010

Ein Objekt

Ich habe am Montag mein erstes Kunstobjekt gefilzt!

Es erfüllt eigentlich keinen besonderen Zweck und ich kann es einfach nur hinstellen. Die Form finde ich prima.

Gefilzt
ist es wieder aus Gotlandwolle.


Man könnte ein Reagenzglas in das Loch stellen und das Ding als Blumenvase gebrauchen.


Mittlerweile faste ich übrigens den 8. Tag und mir geht es super gut. Ich habe keinen Hunger, aber Appetit auf alles mögliche, was ich erschnuppere. Ich finde beim Fasten ist der Geruchssinn besonders ausgeprägt. Aber es fällt mir so leicht zu verzichten. - Wenn das doch auch nach dem Fasten so wäre ... - Gut für mich ist immer, wenn ich beschäftigt bin.

Am
Sonntag hatten wir Freunde zum Kaffee


und ich habe
mit Freude zwei Kuchen gebacken, die meiner Familie und meinen Gästen gut geschmeckt haben.


Marmoriert Frischkäse Brownies



Schokoladenteig

150 g Butter

100 Zartbitter-Kuvertüre
250 Zucker
3 Eier
Salz
Vanille

130 g Mehl


Frischkäseteig


250 g Frischkäse

60 g Zucker

1 Eigelb
Salz,
Vanille


100 g Schokotröpfchen


Für den Schokoladenteig zunächst die Kuvertüre grob hacken und mit der Butter in der Mikrowelle schmelzen lassen.
Zucker, Eier und die Gewürze hinzufügen. Anschließend das Mehl kurz unterrühren und die Masse in eine rechteckige Auflaufform geben.
Nun den Frischkäse mit dem Zucker, dem Eigelb und den Gewürzen verrühren und auf dem Schokoladenteig verteilen.
Mit einer Gabel die beiden Massen durchrühren und zum Schluss noch die Schokotröpfchen
obenauf streuen.

Die Brownies bei ca 160 ° im Ofen ca. 35 min backen.



Zitronen-Mohn-Kuchen



150 g Butter
2 Zitronen
3 Eier
200 g Zucker
200 g Mehl
2 TL Backpulver
2 EL Mohn


Die Butter in der Mikrowelle schmelzen lassen. Eine Zitrone waschen und die Schale abreiben, beide Zitronen auspressen.
Die Eier mit dem Zucker gut schaumig rühren, die geschmolzene Butter unterrühren und das mit dem Backpulver und dem Mohn vermischte Mehl mit der Zitronenschale und dem -saft zufügen und vorsichtig unterrühren.

Den Teig in eine Napfkuchenform geben und bei 160° im Backofen ca. 40 Minuten backen.



Inzwischen sind meine Topflappen auch zu Zweit.



Es grüßt herzlich

Petra

20. Februar 2010

Macbeth

Foto Klaus Lefebvre


Gestern Abend war ich mit meiner ältesten Tochter in der Oper. Es gab die Wiederaufnahme von Macbeth von Verdi. Die Oper war sehr schön, die Inszenierung allerdings ein wenig grau in grau und sehr kühl.

Foto Klaus Lefebvre

Ich merke immer wieder, dass ich doch eigentlich der romantischere Typ bin und eigentlich gerne klassisch inszenierte Opern mag.


Jedenfalls konnte ich gestern meine neue Filztasche


ausführen, die ich bei Jeanette gefilzt habe. Sie gefällt mir sehr gut, weil sie so schlicht ist. Sie ist aus Gotlandwolle gefilzt und hat einen schönen schlichten, schwarzen Lederriemen.




Zum Ablenken während des Fastens hat sich Häkeln sehr bewährt. Hier ist mein heutiges Ergebnis, Topflappen im Wabenmuster:


Vorderseite


Rückseite (oder umgekehrt)

Gefunden habe ich dieses Muster vor längerer Zeit hier.


Es grüßt herzlich,

Petra


18. Februar 2010

Fasten mit Pippi Langstrumpf?




Heute ist bereits der 3. Fastentag und mir geht es prima! Der leckere Wohlfühltee von Alnatura trägt bestimmt dazu bei! Heute Morgen habe ich es auch endlich geschafft, die lästige Darmreinigung vorzunehmen. Bisher hatte ich so viel Programm, dass ich dafür noch keine Zeit hatte!
Das Fasten ist für mich immer nachmittags und am frühen Abend am schwierigsten. Da muss ich dann sehen, dass ich mich gut ablenken kann. Für mich ist es daher am allerbesten, im Alltag zu fasten. Da bin ich ständig so abgelenkt, dass ich kaum merke, dass ich faste.


Gestern war ich bei der Premiere von Pippi Langstrumpf im Arkadas Theater in Köln. Das Svetlana Fourer Ensemble hat dort seine Version des Kinderklassikers gezeigt.


Es ist eine sehr schöne, spritzige Inszenierung für Kinder ab 5 oder 6 Jahren. Der Anfang war für mich nicht ganz so nachzuvollziehen, da die Söhne von Tommi und Annika jeweils von zuhause weggelaufen waren. Bei Annika zuhause war es zu streng und Tommi war als Vater so aufregend wie "Goldfische im Aquarium". Daher haben sie sich zu Tante Pippi aufgemacht, die sich dann an die alten Zeiten erinnerte.
Die Geschichte ist witzig erzählt und mit allerlei akrobatischen Elementen gespickt. Bei den Kindern ist das Stück auch sehr gut angekommen. Mir hat besonders die Prusseliese mit ihrem prächtigen Haarkleid (sieht man oben auf dem Plakat ganz links) gefallen.
Das Bild hier unten zeigt allerdings die gekrönte Pippi Langstrumpf als Prinzessin von Taka Tuka.
© Svetlana Fourer Ensemble


Es grüßt und fastet

Petra

17. Februar 2010

Ich habe es wieder getan ...

So schnell bin ich noch nie ins Fasten gekommen,

und das ist „
mein täglich Brot" die nächsten Tage:





Mal sehen, wie lange es dieses Jahr gut läuft. Die ersten Tage sind immer ziemlich schwierig, aber wenn ich gut beschäftigt bin klappt es gut.

Heute Abend werde ich noch ein wenig weiter an meiner frühlingshaften Tischdeko weiterarbeiten, beim Häkeln muss ich immer viel zählen ...



Auf diesem Wege möchte ich mich auch ganz herzlich bei Inken bedanken, die es geschafft hat, dass ich nach ca. 30 Jahren noch mal zur Häkelnadel gegriffen habe!



Es grüßt herzlich

Petra

16. Februar 2010

Nachtrag

... und es sind dann zwei Kuchen geworden.

Ein „die Bananen-müssen-weg"-Kuchen



und ein Schokoladenkuchen.

Hier noch die Rezepte (ich habe jeweils eine kleine Backform mit 18 cm Durchmesser verwendet):


Bananenkuchen


120 g Zucker
125 g Butter
2 Eier
2 reife Bananen
180 g Mehl
1 Tl Backpulver


Zucker und Butter schaumig rühren, nacheinander die Eier zufügen und anschließend die geknetete Bananen gut unterrühren. Zum Schluss schnell das mit Backpulver gemischte Mehl unterrühren.
Besonders gut schmeckt der Kuchen, wenn er mit Kardamom oder Ingwer gewürzt wird.

Die Menge ergibt eine kleine 18 cm große Napfkuchenform. Für einen großen Kuchen benötigt man die doppelte Menge.
Backen bei 150° im Herd mit
Umluft, oder bei 180° bei Ober- / Unterhitze ca. 30 Minuten.



Schokoladenkuchen


100 g Zucker
100 g Butter

2 Eier
100 g aufgelöste Kuvertüre

150 g Mehl

1 TL Backpulver

Zucker und Butter schaumig rühren, nacheinander die Eier zufügen und anschließend die aufgelöste Kuvertüre gut unterrühren. Zum Schluss schnell das mit Backpulver gemischte Mehl unterrühren.

Die Menge ergibt eine kleine 18 cm große Napfkuchenform. Für einen großen Kuchen benötigt man die doppelte Menge.

Backen bei 150° im Herd mit
Umluft oder bei 180° bei Ober- / Unterhitze ca. 30 Minuten.




Zum Abendessen gab es noch einen köstlichen Rote-Beete-Salat, den ich erst durch meine liebe Freundin M. kennengelernt habe.

Auf Bildern kommt er nicht ganz so toll rüber- daher ein kleines Bild - aber er schmeckt ganz hervorragend und ist superleicht und schnell anzufertigen.

Hier auch das Rezept, für alle, die den Salat bisher nicht kannten:


Rote-Beete-Salat mit Apfel


1 Paket gekochte Rote Beete
2 aromatische Äpfel
1 kleine Zwiebel
Essig
Öl
Senf
Pfeffer
Salz

Aus Essig, Öl, Senf und den Gewürzen eine Vinaigrette herstellen, die Rote Beete in Scheiben schneiden, Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden, die Zwiebel ebenfalls häuten und würfeln und alles mit der Vinaigrette mischen.

So, nun werde ich mich auf dem neuen Sofa aalen!

Es grüßt herzlich

Petra

Eiszapfen

Dieser Anblick erwartete mich heute Morgen als ich zu meinem Fahrrad kam und war froh, dass der 1. Gang bereits eingelegt war ...
Auf meinem Weg zur Arbeit hatte ich dann leider noch einen unliebsamen Kontakt mit dem vereisten Bodenbelag.

Gerade jetzt freue ich mich für die Jecken bei den Vorortzügen, dass die Sonne nun doch noch rauskommt
.


Seit heute kann ich mich an unserem neuen Sofa erfreuen, auf dem ich mich später noch lümmeln werde.


Erst muss ich noch einen Kuchen für die Kindergruppe backen. Unser Nesthäckchen hatte heute vor einer Woche ihren 2. Geburtstag und morgen feiert sie in der Kindergruppe.



Es grüßt ganz herzlich

Petra

15. Februar 2010

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne ...


Der Schnee von gestern schmilzt langsam dahin und ich möchte hier nun auch mitmischen.

Der Anfang ist geschafft und nun bastel ich hier mal weiter ...

Liebe Grüße Petra